Archive for April 2009

Unistress!

April 26, 2009

Hallo meine Lieben,

leider schaff ich es nicht, euch das wöchentliche update zukommen zu lassen! 3 article summaries, 2 essays und 2 midterms nächste woche rauben mir gerade meine wertvolle  zeit!

ich melde mich wieder, sobald ich etwas luft habe!

Beste Grüße,

Kathrin

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Der Sommer ist zurück!

April 20, 2009

Es ist Montagmorgen und ich bringe euch schnell auf den neusten Stand: Seit letzter Woche ist die Kurswahl vom Tisch, die Fristen sind abgelaufen und die Kurse stehen fest. Jeder „Open University“ Student darf drei undergraduate (oder zwei graduate) Kurse belegen und muss mindestens auf 12, aber höchstens auf 14 Units kommen. Geplant hatte ich eigentlich Arbeitspsychologie, psychologische Testdiagnostik und Pädagogische Psychologie II zu belegen…das Ergebnis des ganzen Hickhacks hier ist „Social Inequality“ (als Nicht-psychologisches Wahlpflichtfach, normalerweise anrechenbar), „Human Resources Development and Training“ (soll einen Teilbereich der Organisationspsychologie abdecken und ermöglicht mir mit ganz ganz ganz ganz ganz ganz viel Glück den Abschluss dieses Moduls) sowie „Religions of the World“ (ein Philosophie-Kurs, den ich aus reinem Interesse belege). Naja, hat ja fast so geklappt, wie ich mir das vorgestellt hatte…

Diese Woche muss ich mich dann wohl auch mal wirklich den Vorbereitungen für die Mid-Terms nächste Woche Donnerstag widmen, denn zeitgleich steht auch noch eine sechsseitige Ausarbeitung an. In diesem Sinne starte ich heute in aller Frühe und (noch) voller Tatendrang in den Tag!

Ach, ich habe das wichtigste vergessen: der Sommer ist zurück! Seit Freitag ist es wieder richtig schön sommerlich und am Wochenende hat die Sonne wirklich alles gegeben! Das Wetter musste natürlich genutzt werden: Freitag ging es nach Berkeley in eine (proppevolle) Studentenkneipe, in der es ab 4 Uhr Nachmittags Pitcher zu Discount-Preisen gibt (je früher am Nachmittag/Abend, desto günstiger…). Das ganze glich irgendwie einem großen Volksfest und es kam so etwas wie fröhliche Tanz in den Mai- Stimmung auf. Solch eine Studentenkneipe fehlt uns leider wirklich hier auf dem Campus! Am Samstag bin ich mit Corinna und Felix (der praktischerweise ein Auto hat) nach Berkeley zum Windsurfen gefahren. Tja, aber um eure Begeisterungsstürme mal zu stoppen und in ein ungläubiges „Warum?“ zu wandeln: Ich selbst habe es dabei belassen, mir am Strand die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen und den Beiden zuzuschauen (wenn ich nicht gerade vor mich hingedöst habe). Surfen hat mich (aus welchem Grund auch immer) noch nie so wirklich gereizt… Dann doch schon eher eine Fahrradtour durch San Francisco! Die stand am Sonntag auf dem Programm und war wirklich ein voller Erfolg. Dabei fing es gar nicht so gut an, denn nach einer viertel Stunde konnten Tim und Vitali sich schon wieder auf den Weg zum Fahrradverleih machen, weil Vitalis Kette beim ersten Anstieg gerissen war. Mit neuer Kette ging es dann Richtung Golden Gate Bridge, natürlich über die Brücke, nach Sausalitos und nach einem ordentlichen Picknick schließlich in die Stadt, an dessen Namen ich mich nicht erinnern kann und von der aus uns eine Fähre zurück nach Fisherman’s Wharf bringen sollte. Wir hatten geplant, die Fähre um 4.20 Uhr zurückzunehmen, um es dann noch rechtzeitig zum Dinner in den Dining Commons zurück nach Hayward zu schaffen. Tja, Pustekuchen! Als wir an der Reihe waren, unsere Fahrräder auf die Fähre zu schieben, war nur noch Platz für drei Fahrräder, wir aber waren zu sechst! So erhielten drei Männer hinter uns den Platz und es schien keinen zu interessieren, dass sich noch weitere Fahrräder einfach auf die Fähre schummelten, während wir brav und noch etwas ungläubig warteten. Da die nächste Fähre erst um 6.20 Uhr kommen würde, war unser ganzer toller Zeitplan dahin! Nach langem Beratschlagen beschlossen wir, ein zweites Picknick einzulegen und gemütlich zu warten, anstatt mit dem Fahrrad bis zum Verleih zurückzuradeln. Bei dem Blick auf San Francisco im abendlichen Sonnenlicht wurde dann auch das letzte kleine bisschen Ärger vergessen und wir konnten uns fast darüber freuen, die Fähre verpasst zu haben. Statt Dinner in den Dining Commons gab es dann noch einen guten „In-N-Out“Burger am Hafen, bevor es mit Bahn, BART und Taxi zurück nach Hayward ging.Ich glaube, während unserer Tour haben wir die Golden Gate Bridge nun wirklich aus jeder Perspektive gesehen. Von oben und unten, von links und von recht…das soll nicht heißen, dass sie ihren Reiz nun verloren hat. Im Gegenteil, diese Stadt ist einfach der absolute Wahnsinn! Die Tour gestern war ein wirklich toller Ausflug und versprühte so viel Urlaubsfeeling, dass jeglicher (vergangener oder kommender) Unistress vergessen wurde!

Jetzt habt ihr euch wieder nur mein Wochenendvergnügen anhören müssen und gar nichts Neues vom „American Way of Life“ erfahren. Naja, ich werde mal überlegen, welche netten Anekdoten ich euch beim nächsten Mal erzählen könnte…

Bis dahin schicke ich euch ganz liebe Grüße nach Hause,

eure Kathrin

Regen und mehr…

April 12, 2009

Diese Woche ist etwas Furchtbares passiert: Ich stehe am Dienstag Morgen in aller Frühe auf, denn ab 8 Uhr wird für uns Visiting Students die Online-Schlacht auf die letzten Plätze (oder eine möglichst hohe Warteliste-Platzierung) freigeschaltet. Da wir gezwungenermaßen also eh schon auf den Beinen sind, haben wir uns zum Joggen im Anschluss an die drei bis vier erforderlichen, heiß ersehnten Klicks verabredet. Ich verlasse das Haus und…die Spannung steigt…was ist das? Ich traue meinen Augen kaum! Träume ich noch? Oder waren die letzten zwei Wochen etwa ein einziger Traum? An der Reaktion der Anderen erkenne ich, dass sie gleiches durchleben! Wo ist der verdammte blaue Himmel, an den wir uns so gewöhnt haben? Den Gedanken kaum zuende gedacht, komm es jetzt knüppeldick: Erst ein, dann zwei, drei Tropfen und binnen weniger Minuten ein Sturzbach vom Himmel! Regen! Was soll das? Ich dachte…wir dachten, das gibt es in Kalifornien nicht! Sonnenhungrig, ja nahezu sonnengierig aus Deutschland angekommen, war es wohl Zeit, uns auf den Boden der Tatsachen zurückzubringen (und das ausgerechnet dann, wenn ein jeder aus der Heimat hört, dass der Frühling nun endlich eingetroffen ist!)…

Genug der Dramatik…auch wenn sich dieses Szenario noch ausführen lassen würde, denn leider hielt das schlechte Wetter auch Mittwoch und Donnerstag an, sodass ich mehrmals gnadenlos vom Regen überrascht wurde und vor allem die allgemeine Laune schwer zu kämpfen hatte.

Ich weiß nicht, ob eine der plötzlichen Schauer auch der Grund dafür war, dass ich mich seit Dienstag nicht mehr so gut gefühlt habe. Mittwoch verstärkte sich jedenfalls der Eindruck und in der Nacht zum Donnerstag sah ich mich schon eine Woche mit fiebriger Grippe im Bett liegen. Zum Glück ist es dann doch nicht so schlimm gekommen. Nach einem weniger schönen Donnerstag mit Kopf-, Hals, Ohren- und Gliederschmerzen, war ich bereits am Freitag wieder mehr oder weniger fit. Leider wurde mir dann gestern auf dem Rückweg von San Francisco (ich habe nur für 20 Minuten die Augen zugemacht und vor mich hin gedöst) von irgendeinem Bösewicht die Stimme gestohlen, sodass ich seitdem kräftig herumkrächze. Man streitet sich darüber, ob ich wie eine leidenschaftliche Raucherin oder ein hungriger Vogel klinge oder ob sich in der Stimme sogar etwas Hocherotisches verbirgt ;-). So ganz scheine ich die Erkältung also doch noch nicht überwunden zu haben, aber ich bin zuversichtlich, dass ich mit der Hilfe meiner kleinen Apotheke alles in den Griff bekomme.

Nach dem ganzen Gejammer zu Beginn, sollen nun aber auch ein paar positive Erlebnisse folgen. Das absolute Highlight dieser Woche war wohl das ausstehende NBA- Spiel Golden State Warriors vs. Houston Rockets am Freitagabend. Ursprünglich hatten wir geplant, mit einer ganzen Meute hinzufahren, aber aufgrund kleiner und großer organisationstechnischer Probleme, waren wir vier Mädels (Corinna x 2, Isabelle und ich) schließlich die einzigen Glücklichen. Zugegeben haben wir die sehnsüchtigen Blicke der Jungs etwas genossen; wann wird man schon einmal so beneidet, wie wenn es um ein Basketball-Spiel geht?

Gegen Mittag haben wir uns also mit Bus und BART auf den Weg gen Oakland gemacht, wo wir in der Nähe der Halle noch unsere Karten abholen mussten. Da nebenan zeitgleich ein Baseballspiel stattfinden sollte, bot sich uns ein herrliches Bild: Der riesige Parkplatz vor Stadium und Halle glich einem einzigen Grillfest! Alle Baseballfans hatten einen Grill, Stühle, Proviant und alles was dazu gehört mitgebracht und es sich vor ihrem „zierlichen“ Pick-up gemütlich gemacht. Na wenn das mal keine angemessene Vorbereitung auf das abendliche Baseballevent ist! Jetzt waren wir diejenigen, die neidisch ihre Blicke haben schweifen lassen…zugegeben mit der ganz leisen Hoffnung, von irgendjemandem zu einem leckeren Steak eingeladen zu werden. Auch wenn diese Hoffnung enttäuscht wurde (wir waren ja schließlich auch zum Basketball da!), war der Rest des Abends den teuren Eintritt allemal wert. Mit Pommes, Chicken Wings und Eis ausgerüstet haben wir die tolle Atmosphäre in der Halle aufgesogen und die gesamte Ladung amerikanischen Patriotismus bei der Nationalhymne zu Beginn des Spiels live erleben dürfen. Die eine oder andere Gänsehaut war da schon unvermeidlich, zumal die Hymne live und vom allerfeinsten vorgetragen wurde! Auch das Spiel hat uns „Basketballexperten“ (wozu schon die Regeln oder Teams kennen) dann überzeugt und die Gestaltung der 12 Time-Outs hat immer wieder für jede Menge Vergnügen gesorgt. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was in der Halle los war, als eine handvoll Pizzakartons verschenkt werden sollten! Keinen einzigen hielt es mehr auf seinem Sitz: es wurde gekreischt, gewunken und wild herumgesprungen, als ginge es um Leben und Tod (naja, immerhin um eine Pizza!). Zugegebenermaßen haben aber auch wir uns wie kleine Kinder (bzw. so richtig amerikanisch) gefreut, als ein jeder mit dem 100. Punkt für die Warriors einen BigMac for free abgesahnt hat. Alles in allem verging die Zeit wie im Flug und das ganze Spektakel war trotz einer Dauer von etwa 3 Stunden viel zu schnell vorbei. Der befürchtete Heimweg (Oakland ist abends nicht unbedingt die beste Gegend für vier Mädels) hat sich als völlig überbewertet erwiesen, da wir natürlich nicht die einzigen Zuschauer waren, die nach Spielende von der nur wenige Meter entfernten BART Station aus gen Heimat wollten. Dies kostete uns zwar 45 Extra-Minuten Geduld, aber gewährte uns doch den Schutz der gut gelaunten (und das obwohl die Heimmannschaften sowohl im Basketball als auch im Baseball verloren haben) und friedlichen Fanmenge.

Den Ostersamstag (Ostern fällt hier irgendwie komplett unter den Tisch) haben wir mal wieder in San Francisco verbracht. Praktischerweise wurde ein Funtrip vom ALP Office angeboten, sodass wir von einem kostenlosen Bus nach und zurück aus San Francisco profitieren konnten. Glücklicherweise war auch das Wetter wieder besser, was wiederum unglücklicherweise in einem kräftigen Sonnenbrand (ja, mein T-Shirt gestern hatte einen V-Ausschnitt) resultierte. Das Lao New Year Festival, der eigentliche Anlass des Funtrips, war wie erwartet nicht so der Bringer, sodass wir nach wenigen Minuten zu unserem eigenen Alternativprogramm übergegangen sind. Zunächst haben wir uns die Häuser und den Park angeschaut, in dem „Full House“ gedreht wurde und uns dann zu Fuß Richtung Castro Viertel begeben. Allen, denen das Castro Viertel kein Begriff ist, wird hiermit der Auftrag erteilt, sich „Milk“ anzuschauen ;-). Es handelt sich jedenfalls um das „Schwulenviertel“ (und das soll jetzt keinesfalls abwertend klingen) von San Francisco, was bei einem Spaziergang durch die Straßen auch kaum zu übersehen ist. Männer, Männer, Regenbogenflaggen und noch mehr Männer! Ich habe mich sofort in die Gegend verliebt: lauter kleine bunte Häuser, nette Cafés, tolle Läden, lebhaftes Treiben und eine fröhliche und ausgelassene Stimmung haben uns alle sofort in gute Laune versetzt. Aus welchem Anlass auch immer hatten sich viele der Männer in die buntesten, verrücktesten und auffälligsten Kostüme, die ihr euch vorstellen könnt, geschmissen, sodass es für uns noch mehr zu sehen gab! Herrlich!

Es ist wirklich Wahnsinn, wie viele verschiedene Facetten San Francisco hat. Von den kleinen bunten Häusern im Castro-Viertel über die typischen weißen „Vorstadthäuser“ bis hin zu den beeindruckenden Wolkenkratzern mitten im Stadtzentrum…und wir haben ja noch längst nicht alles gesehen! Mit dieser Euphorie schließe ich den Bericht jetzt mal und mache mich für den Sonntagsbrunch in den Dining Commons (oh, was wären wir ohne die Dining Commons!) fertig! Auch wenn bei euch das ganze Spektakel ja nun schon fast wieder vorbei ist, wünsche ich euch allen schnell noch „Frohe Ostern“ und viel Spaß beim Eiersuchen (das macht ihr ja wohl hoffentlich noch, oder?)!

Eure Kathrin

Kurswahl

April 6, 2009

Hallo zusammen…weil mich alle ständig fragen, wie das denn nun mit den Kursen hier läuft, dachte ich, ich erklär es euch mal schnell. Es ist so, dass wir „Open University“- Studenten sind, d.h. theoretisch Kurse aller Studiengänge wählen dürfen, sofern wir die entsprechenden Voraussetzungen erfüllen. So weit, so gut. Der große Haken bei der Geschichte ist, dass wir uns für die  Kurse erst nach den amerikanischen Studenten anmelden dürfen. Alles läuft natürlich online und unsere Anmeldung wird erst zum 7. April freigeschaltet. Nun ist es aber so, dass letzte Woche schon das Semester begonnen hat. Also sind wir brav zu allen möglichen Vorlesungen gedackelt, um einen ersten Eindruck zu bekommen und schon einmal mit den Professoren zu sprechen. Wenn die Kurse voll sind (was natürlich nicht so abwägig ist), gibt es nämlich eine Waitlist. Der Professor muss dann mit seinem Department sprechen und dafür sorgen, dass der Kurs vergrößtert wird, sodass wir (und alle, die auf der Waitlist vor uns stehen) uns noch online für den Kurs anmelden können. Hinzu kommt, dass letzte Woche natürlich schon die ersten Hausaufgaben verteilt wurden, Texte und Bücher gelesen (bzw. gekauft…Buchpreise variieren hier zwischen 50 und 300(!!!)$ pro Buch) werden müssen und überhaupt alles, was wichtig ist, online über das Blackboard läuft, auf das wir (wie soll es auch anders sein) noch keinen Zugriff haben. Klar ist auch, dass wir…wenn wir noch nicht wissen, in welche Kurse wir letztendlich kommen, uns nicht mal auf gut Glück alle Bücher kaufen können…keine Bücher heißt keine Hausaufgaben und so weiter und so fort…und alles darf natürlich nachgeholt werden…für mich bedeutet das zum Beispiel, dass ich allein für einen einzigen Kurs (sollte ich mich diese Woche für ihn entscheiden und einen Platz bekommen) bis zur nächsten Woche 400 Seiten lesen und eine 2-3seitige Ausarbeitung schreiben darf. Irgendwie ist im Moment also noch nicht so viel von dem versprochenen entspannten Studenten Dasein zu verspüren, von dem uns alle erzählen. Wir bemühen uns trotzdem, zuversichtlich zu bleiben…schließlich versichern uns auch die Studenten, die schon ein Quarter hier sind, dass letztendlich alles ganz harmlos sein wird.

Tja, und weil das ja noch nicht alles sein kann, habe ich auch noch das Glück, dass die Kurse, die ich brauche, entweder nicht angeboten oder auf einem anderen Campus (der mit öffentlichen Verkehrsmitteln kaum zu erreichen ist…vor allem nicht um halb 10 abends) gehalten werden. Wenn ich also sowieso keine Kurse bekomme, die ich mir anrechnen lassen kann, sollte ich doch eigentlich ganz entspannt sein, denn wen interessiert schon mein Abschneiden in Kurs XY? Blöd ist nur, dass ausgerechnet die Kurse, die interessant klangen und die ich mir angeschaut habe, besonders arbeitsintensive Kurse zu sein scheinen. In „Intercultural Communication“ sollen wir fast jede Woche einen Essay oder eine andere Ausarbeitung schreiben…ja besten Dank…da überleg ich mir doch zwei mal, ob ich mir das wirklich antun möchte. Nun ja, Ende der Woche oder spätestens zu Beginn der nächsten wird mein Stundenplan wohl feststehen und wie er auch ausschauen mag, zumindest darüber muss ich mir dann keine Gedanken mehr machen!

Abgesehen von der Kurswahl ist hier aber weiterhin alles top! Freitag haben wir uns Berkeley, eine wirklich tolle Studentenstadt, angeschaut und gestern gings nach Gilroy in ein riesiges Outletcenter. Abends haben wir dann mal das Nachtleben in San Francisco getestet! Eine Französin, die auch hier studiert, hat Connections zu einem Club, sodass wir alle einen Platz auf der Gästeliste hatten und mit über 20 Leuten losgezogen sind und die Tanzfläche gerockt haben. Hat super Spaß gemacht, auch wenn ich es mit dem Alkoholkonsum wohl ein bisschen übertrieben habe und der schöne Sonntag damit verbracht wurde, wieder unter die Lebenden zu kommen ;-). Davon abgesehen, kosten Eintritt, Drinks und Taxi ein halbes Vermögen, sodass man kann sich so einen Abend wohl leider nicht jedes Wochenende leisten kann…

So, jetzt wird noch ein bisschen der Geburtstag vom Tim gefeiert! Ich glaube aber, dass es eher ein ruhiges Zusammensitzen sein wird, da ich nicht die einzige bin, die noch mit den Nachwirkungen dieser Nacht zu kämpfen hat und ganz nebenbei steht morgen ja auch mal wieder die Uni auf dem Plan!